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Weidnitz


WeidnitzAuch die Geschichte von Weidnitz verliert sich wie die vielen anderen Orte im Dunkel des Mittelalters.

Keine Ereignisse von historischer Dimension werfen Schlaglichter und trotzdem lebten, arbeiteten und starben hier Generationen von Menschen, ereigneten sich persönliche Schicksale und fügten sich damit, wenn auch nur als winzige Mosaiksteinchen, in das große Bild der Geschichte unserer Heimat.

Der Name "Weidnitz" leitet sich wahrscheinlich aus dem slawischen Personennamen "Vido" her. Er könnte in seiner ältesten Form "Vidonici" bedeuten, da hier im Zuge des Landausbaues im 9. und 10. Jahrhundert der Fronhof eines "Vido" entstand.

Im Jahre 1180 wird urkundlich ein Rudolfus de Widence genannt und 1322 ist von einer curia (Hof des Bischofs) in Weidenz die Rede.

Gegen Ende des 13. Jahrhunderts muss das Geschlecht der Widence wohl ausgestorben sein, dagegen erscheinen nun die Geschlechter der Schaumberg, Redwitz und Aufsees, außerdem der Bischof, das Kloster Sonnefeld sowie die Pfarreien von Obristfeld und Burgkunstadt.

1747 wird Weidnitz als ein dem adeligen Geschlecht von Schaumberg gehöriges Schloss und Dorf bezeichnet. Zum Ende des 18. Jahrhunderts war der Ort ritterschaftlich, den Herren von Schaumberg gehörig, welche "Familie alida ein Amtshaus und einen Amtmann hat".

Bereits 1971 gemeindet sich Weidnitz freiwillig in die Stadt Burgkunstadt ein.


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