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Mainroth


MainrothMainroth liegt, wie viele Siedlungen längs des Mains auf einem erhöhten Sockel aus Burgsandstein, der am sogenannten Ortsberg seinen höchsten Punkt erreicht.




Eine alte Talstraße, die heutige B 289, durchschneidet den Ort von Ost nach West.

Der massive Turm der Pfarrkirche "St. Michael" überragt beherrschend das an der Straße beginnende historische Ensemble mit dem alten Kommunbrauhaus, dem dahinterliegenden alten Lehrerwohnhaus und der Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert.

Bischof Otto I., der einzige heiliggesprochene Bischof Bambergs stiftete die Siedlung Rotha im Jahr 1120. Mit dieser ersten urkundlichen Erwähnung Mainroths wurden schon 30 Zinshöfe genannt, die dem Domstift Bamberg lehenspflichtig waren. Die erste urkundliche Erwähnung einer Pfarrei in Mainroth findet sich in den Büchern des Schlossarchivs Thurnau; hier wurde im Jahr 1308 ein Otto Förtsch, Pfarrer zum Roth erwähnt. Hierbei handelte es sich um einen Sohn des Ritters Albrecht, Förtsch von Thurnau.

Mit Wirkung vom 1. Januar 1977 wurde Mainroth im Rahmen der Gemeindegebietsreform in die Stadt Burgkunstadt eingegliedert.

Die seit urdenklichen Zeiten der Gemeinde Mainroth gehörenden Ortsteile Rothwind und Fassoldshof, sowie die Weiler Eichberg und Schwarzholz wurden der Gemeinde Mainleus und damit dem Landkreis Kulmbach angegliedert.


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